Zusammenarbeit
Wie die Zusammenarbeit abläuft
Die Verbindung beider Wissensquellen entsteht nicht in einem Schritt, sondern in einer festen Reihenfolge: erst der Prozess, dann die Daten, dann die Methode. Jeder Schritt ist einzeln beauftragbar und endet mit einer gemeinsamen Entscheidung darüber, ob der nächste folgt — Sie legen sich zu keinem Zeitpunkt auf ein umfangreiches KI-Projekt fest. Bei Bedarf komme ich dafür auch zu Ihnen vor Ort in die Produktion.
Der Ablauf im Überblick
| Schritt | Warum |
|---|---|
| 01. Erstgespräch | Um sich kennenzulernen und gemeinsam einzuschätzen, ob sich eine Potenzialanalyse lohnt. |
| 02. Potenzialanalyse | Um die Machbarkeit einer Datenanalyse auf eine definierte Fragestellung realistisch einzuschätzen. |
| 03. Datenintegration | Nur nötig, wenn die Potenzialanalyse zeigt, dass Daten verstreut oder nicht angebunden sind. |
| 04. Prozessdatenanalyse | Die Methode steht erst fest, wenn Fragestellung und Datenlage geklärt sind. |
| 05. Betrieb und Wartung | Nur ein belastbarer Nutzen rechtfertigt die Überführung in eine dauerhafte Lösung. |
Erstgespräch — Kennenlernen und erste Einschätzung der Ausgangslage
Potenzialanalyse — Fragestellung schärfen und Datenlage prüfen
Datenintegration — bei Bedarf
Prozessdatenanalyse — die Prozessfrage untersuchen
Betrieb und Wartung — aus der Analyse wird eine Lösung
Wer bringt was ein
Sie bringen ein
die betriebliche Problemstellung, das Wissen über Prozessabläufe und Besonderheiten, vermutete Einflussfaktoren, den Zugang zu den Daten und die fachliche Einordnung der Ergebnisse. Ihre Fachkräfte müssen dabei weder Methoden auswählen noch Analysen durchführen.
Ich übernehme
die Übersetzung des Problems in eine untersuchbare Fragestellung, die Prüfung der Datengrundlage, die Auswahl geeigneter Verfahren, die Analyse selbst, die offene Bewertung von Aussagekraft und Grenzen sowie die verständliche Vermittlung der Ergebnisse.
Gemeinsam entscheiden wir
über die relevanten Hypothesen, die betrachteten Ziel- und Einflussgrößen, die Interpretation der Ergebnisse, den betrieblichen Nutzen — und darüber, ob und wie die Zusammenarbeit fortgesetzt wird.
Die belastbare Entscheidungsgrundlage entsteht weder allein aus dem Prozesswissen noch allein aus der Datenanalyse, sondern aus ihrer Verbindung.